KUNDE
LEONHARD KURZ
BRANCHE
Dünnschichttechnologie

Wie LEONHARD KURZ seine Innovationskraft zur Drupa 2024 in eine integrierte Kampagne übersetzt

Die KURZ-Gruppe ist technologischer Innovationsführer mit einem breiten Lösungsportfolio – von Maschinentechnologie über Sicherheit und Nachhaltigkeit bis hin zu Digitalisierung und Wirtschaftlichkeit. Für die Drupa 2024 standen fünf zentrale Themen im Fokus, die jedoch kommunikativ nebeneinanderstanden und unterschiedliche Zielgruppen adressierten. Die Herausforderung bestand darin, diese Vielfalt strategisch zu bündeln, ohne die jeweilige fachliche Tiefe zu verlieren. Gleichzeitig sollte die Marke klar als bevorzugter Partner für zukunftsweisende Veredelungslösungen positioniert werden. Ohne integrierten Leitgedanken drohte die Komplexität der Themen die Strahlkraft des Messeauftritts zu verwässern.

Ziel war es, die fünf Kernthemen unter einem starken, strategisch fundierten Kampagnen-Claim zu vereinen und KURZ als Impulsgeber für die Zukunft der Branche zu positionieren. Die Marke sollte als Innovationsmotor wahrgenommen werden, der Technologien vernetzt denkt und Mehrwerte schafft. Die Pre-Drupa-Phase sollte gezielt Aufmerksamkeit und Relevanz in den Kernzielgruppen aufbauen und die Messekommunikation vorbereiten. Website, Social Media, Landingpages und Messeauftritt sollten nahtlos ineinandergreifen und ein konsistentes Markenerlebnis schaffen. Entscheidend war eine klare Dramaturgie vom ersten Kontakt bis zum physischen Messeerlebnis.

Fünf strategische Kernthemen wurden unter einem klaren Leitgedanken gebündelt und konsistent kommuniziert.

Die Marke trat nicht nur als Technologieanbieter, sondern als ganzheitlicher Innovationspartner auf.

Alle Touchpoints – von Social Media bis Messestand – wirkten wie aus einem Guss.

Die Drupa-Präsenz wurde vom Einzelauftritt zum orchestrierten Markenerlebnis mit hoher Wiedererkennbarkeit.

STRATEGIE
Transformational Branding Framework
Strategie

Im Rahmen von Research, Zielgruppeninterviews sowie einer Analyse von Brand Performance, Wettbewerb und Trends wurde eine belastbare strategische Grundlage geschaffen. In Workshops und Design Sprints wurden die fünf Themenfelder in eine übergeordnete Markenstrategie überführt. Das Ergebnis war eine klare Positionierung, die Innovationskraft und partnerschaftliches Denken verbindet. Mit „Re:think what’s possible.“ entstand ein modularer Claim im Sinne von Naming & Claiming, der alle Themen strategisch zusammenführt und als Leitmotiv der Kampagne fungiert.

DESIGN
Transformational Branding Framework
Design

Auf Basis der strategischen Herleitung wurde eine eigenständige, medienübergreifende Designlogik entwickelt. Jedes Kernthema erhielt eine eigene Bildsprache mit spezifischem Symbiose-Charakter, eingebettet in ein konsistentes Designsystem. Farbwelt, Key Visuals, Animationen und Micro Interactions folgten klar definierten Designprinzipien. Das zentrale Key Visual fungierte als visuelles Leitmotiv der gesamten Kampagne und machte den Leitgedanken auf allen Touchpoints sichtbar. Die modulare Struktur des Claims wurde integraler Bestandteil der visuellen Gestaltung.

ACTIVATION
Transformational Branding Framework
Activation

Die Kampagne wurde rund sechs Monate vor Messebeginn ausgerollt und systematisch aktiviert. Animierte und statische Creatives für Social Media und LinkedIn, Banner sowie weitere Kommunikationsmittel sorgten für kontinuierliche Sichtbarkeit. Zwei aufeinander aufbauende Landingpages begleiteten die Zielgruppen inhaltlich bis zur Messe. Auf der Drupa selbst kulminierte die Kampagne in einem inszenierten Markenerlebnis – inklusive live gedrucktem, veredeltem Hero-Plakat als aufmerksamkeitsstarkem Highlight. Interne und externe Roll-out-Maßnahmen stellten eine konsistente Umsetzung über alle Kanäle sicher.

EXPERIENCE
Transformational Branding Framework
Digital

Die digitale Experience wurde gezielt auf die Informationsbedürfnisse der Zielgruppen ausgerichtet. Wireframes, Responsive Webdesign und eine klar strukturierte Informationsarchitektur sorgten für intuitive User Experience. Die Landingpages fungierten als inhaltliche Brücke zwischen Pre-Kampagne und Messeauftritt. Am Messestand selbst wurden die Themenwelten räumlich zoniert und visuell klar differenziert, sodass Besucher sich schnell orientieren und gezielt vertiefen konnten. So entstand ein durchgängiges Erlebnis – vom ersten digitalen Touchpoint bis zur physischen Interaktion vor Ort.

Welche weiteren Transformationen hat stilbezirk möglich gemacht?

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