KUNDE
Metropolregion Nürnberg
BRANCHE
Regionalentwicklung

Wie die Metropolregion Nürnberg internationale Fachkräfte erreicht und ihre Wirtschaftskraft messbar sichtbar macht

Die Metropolregion Nürnberg steht für wirtschaftliche Vielfalt, Innovationskraft und attraktive Karrierechancen – musste diese Stärken jedoch für sehr unterschiedliche Zielgruppen verständlich und relevant vermitteln. Internationale Studierende, nationale MINT-Fachkräfte und Talente aus verschiedenen europäischen Märkten bringen jeweils eigene Erwartungen und Motivationen mit. Gleichzeitig drohte die Vielfalt der Region in einer zu allgemeinen Standortkommunikation an Profil zu verlieren. Die zentrale Herausforderung bestand deshalb darin, komplexe Standortvorteile zu verdichten und zielgruppenspezifisch in die digitale Kommunikation zu übersetzen.

Die Metropolregion sollte stärker als attraktiver Arbeits- und Lebensstandort für qualifizierte Fachkräfte positioniert werden und zugleich ihre wirtschaftliche und technologische Stärke international sichtbar machen. Dafür galt es, unterschiedliche Zielgruppen präzise anzusprechen und ihre jeweiligen Bedürfnisse mit relevanten Argumenten zu verbinden. Digitale Kampagnen und Landingpages sollten nicht nur Reichweite erzeugen, sondern gezielt Interesse und konkrete Interaktionen auslösen. Entscheidend waren dabei eine hohe internationale Reichweite, effiziente Kontaktkosten und eine nachweisbare Steigerung der Werbewirkung.

Klare Zielgruppenansprache für internationale Talente, MINT-Fachkräfte und Studierende.

Über 359.000 gezielte Zugriffe auf die Landingpages durch kanalübergreifende Aktivierung.

Millionenreichweiten auf relevanten Plattformen – darunter über 11 Mio. auf TikTok und 6 Mio. über Google Demand Gen.

Höhere Werbeerinnerung und besonders effiziente internationale Ansprache durch datenbasierte Optimierung.

STRATEGIE
Transformational Branding Framework
Strategie

Research zu Zielgruppen, Arbeitsmarkt und relevanten Branchen bildete die Grundlage der Kampagnenstrategie. In Work-Sessions, Interviews und einem Zielgruppen-Deep-Dive wurden Bedürfnisse, Motivationen und mögliche Candidate Journeys herausgearbeitet. Ein Content Mapping verknüpfte diese Erkenntnisse mit den Angeboten und Stärken der Region. Daraus entstanden eine differenzierte Kampagnenstruktur und eine zielgruppenspezifische Ansprache für unterschiedliche Märkte und Lebenssituationen.

DESIGN
Transformational Branding Framework
Design

Das kreative Konzept „Obacht!“ übersetzte die Standortpositionierung in ein aufmerksamkeitsstarkes, flexibles Designsystem. Farbwelt, Typografie, Bildsprache, Collagen, Sprechblasen und prägnante Botschaften wurden so kombiniert, dass unterschiedliche Zielgruppen jeweils eigenständig angesprochen werden können und die Kampagne trotzdem klar wiedererkennbar bleibt. Deutsche und internationale Motive sowie unterschiedliche Content-Formate ließen sich innerhalb eines konsistenten visuellen Systems adaptieren. So entstand eine Gestaltung, die vom einzelnen Social Asset bis zur Landingpage funktioniert.

ACTIVATION
Transformational Branding Framework
Activation

Die Kampagne wurde mit Social Ads, UGC- und Image-Videos, Reels sowie interaktiven Formaten wie einem Quiz aktiviert. Die Ausspielung erfolgte über Meta, TikTok, YouTube und Google Demand Gen und wurde kontinuierlich datenbasiert optimiert. Zielgruppenspezifische Creatives und Inhalte führten Nutzer*innen direkt zu den für sie relevanten Angeboten. Das Ergebnis: rund 33,9 Mio. Social-Ad-Impressionen, mehr als 424.000 Interaktionen und eine Gesamtreichweite von rund 12,5 Mio. Personen.

EXPERIENCE
Transformational Branding Framework
Digital

Die digitalen Kontaktpunkte wurden konsequent aus Sicht der unterschiedlichen Zielgruppen gedacht. Zielgruppenspezifische Teaser auf der Landingpage führten zu passenden Inhalten rund um Leben, Arbeiten und Ankommen in der Region. Ergänzend wurden Website-Inhalte überarbeitet und eine deutsch- und englischsprachige Ankommen-Seite entwickelt. Imagefilm, Social Content und Landingpages greifen dadurch inhaltlich und visuell ineinander und führen Nutzer*innen vom ersten Kampagnenkontakt bis zur vertiefenden Information.

Welche weiteren Transformationen hat stilbezirk möglich gemacht?

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