KUNDE
Kloster Kitchen
BRANCHE
Food

Wie Kloster Kitchen aus einem erfolgreichen Produkt eine klar positionierte Wachstumsmarke mit stärkerer Strahlkraft am POS und im digitalen Vertrieb gemacht hat

Kloster Kitchen hatte mit dem Bio-Getränk „IngwerTRINK“ bereits einen erfolgreichen Markteintritt geschafft. Mit der Einführung jüngerer Produkte wie der „Schüttel-Limo“ stieß die bisher nur oberflächlich geschärfte Marke jedoch an Grenzen. Es fehlte eine klare Klammer, die unterschiedliche Produkte, Zielgruppen und Wachstumsambitionen glaubwürdig zusammenführt. Für ein schnell wachsendes Unternehmen im umkämpften Getränkemarkt ist genau das kritisch: Ohne klare Ausrichtung wirken Marke, Kommunikation und Vertrieb schnell uneinheitlich. Die Folge ist oft, dass Potenziale in Wahrnehmung, Differenzierung und Skalierung ungenutzt bleiben.

Ziel war es, Kloster Kitchen strategisch so auszurichten, dass die Marke über einzelne Produkte hinaus trägt und weiteres Wachstum unterstützt. Künftig sollte die Marke klarer positioniert, emotional anschlussfähiger und für neue Zielgruppen relevanter wahrgenommen werden. Gleichzeitig brauchte es eine belastbare Markenarchitektur, die Orientierung für bestehende und zukünftige Produktlinien schafft. Website, POS und Kommunikation sollten nicht länger nur begleiten, sondern aktiv zur Markenbildung und Vertriebswirkung beitragen. Entscheidend war eine konsistente Grundlage, die intern handhabbar ist und extern ein unverwechselbares Bild erzeugt.

Aus einer eher lose geführten Produktmarke wurde eine klare Dachmarke mit verbindendem Kern für heutige und künftige Produkte.

Die Marke gewann an Profil, Selbstbewusstsein und Wiedererkennbarkeit – intern wie im Markt.

Vertrieb und Kommunikation bekamen eine klarere Grundlage, um Nutzen, Geschmackserlebnis und Markenversprechen konsistent zu vermitteln.

Website und POS wurden als wirksame Vertriebs- und Markenerlebniskanäle gezielter auf die neue Markenwirkung ausgerichtet.

STRATEGIE
Transformational Branding Framework
Strategie

Ausgangspunkt waren Research, Zielgruppeninterviews, Rückmeldungen aus dem Außendienst sowie die Analyse von Markt, Trends und Wettbewerbsumfeld. Darauf aufbauend wurden in Markenworkshops Markenwerte, Positionierung und Markenarchitektur geschärft. Im Zentrum stand die Frage, wofür Kloster Kitchen künftig steht – und wofür bewusst nicht. So entstand mit „Spürbar ein Stückchen anders“ ein klarer Markenkern als strategische Leitidee für das gesamte Portfolio. Ergänzend wurden Markenstrategie, Mission, Vision und Claiming so entwickelt, dass sie Wachstum und Differenzierung gleichermaßen unterstützen.

DESIGN
Transformational Branding Framework
Design

Der Markenauftritt wurde auf Basis der neuen strategischen Schärfe mutiger und zeitgemäßer weiterentwickelt. Designprinzipien, Typografie, Farbwelt und Corporate Design wurden so justiert, dass die Marke selbstbewusster und konsistenter wirkt. Ergänzt wurde dies durch Brand Guidelines und einen Styleguide, die den neuen Auftritt systematisch absichern. Auch das Corporate Wording wurde geschärft, damit Tonalität und visuelle Identität als Einheit wahrgenommen werden.

ACTIVATION
Transformational Branding Framework
Activation

In der Aktivierung rückten der USP der Produkte und das Markenversprechen stärker in den Mittelpunkt der Kommunikation. Storytelling und Tonalität wurden darauf ausgerichtet, unverwechselbare Geschmackserlebnisse und spürbare Wohlfühlmomente klarer zu vermitteln. So wurde die Marke nicht nur sichtbarer, sondern auch verständlicher und relevanter für unterschiedliche Zielgruppen. Die neue kommunikative Klammer erleichtert es, Markenbotschaften über verschiedene Maßnahmen hinweg konsistent aufzubauen.

EXPERIENCE
Transformational Branding Framework
Digital

Die wichtigsten Touchpoints wurden gezielt auf die neue Markenwirkung ausgerichtet – insbesondere der POS als zentraler Vertriebspunkt und die Website als starker zweiter Kanal. Dadurch wurde der Markenauftritt dort geschärft, wo Kaufentscheidung und Orientierung besonders relevant sind. Die Website bekam eine klarere Rolle im Zusammenspiel aus Markenführung und Vertrieb. Insgesamt entstand ein konsistenteres Markenerlebnis über physische und digitale Kontaktpunkte hinweg.

Welche weiteren Transformationen hat stilbezirk möglich gemacht?

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